Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8.00 - 12.30 und 13.30 - 18 Uhr, Sa. 8.00 - 12.30 Lieferung auch abends bis 20 Uhr möglich

Unsere Produktionsanlagen:
Die erste Station des Holzes In unserem Betrieb ist der Rundholzplatz. Hier werden die Stämme abgeladen und bis zur Weiterbearbeitung gelagert.  
  Zum Einteilen des Holzes  benutzen wir einen Rund- holzsortierwagen, mit dem man die Stämme mit einem Greifer packen und auf ein Ablängpolter ziehen kann. Durch eine angebaute Ablängsäge wird der Stamm auf Länge abgesägt.  
Über verschiedene Fördereinrichtungen gelangen die vorbereiteten Stämme in die Sägehalle zum Gatter. In dieser Maschine sind in einem Rahmen, der sich schnell auf- und abbewegt, mehrere Sägen eingespannt, die von Lehren auf dem gewünschten Einschnittmaß gehalten werden. Die Stämme fallen von dem im Vordergrund zu sehenden Blockzug auf den Spann- und den Hilfswagen, wo sie ausgerichtet und gedreht werden können. Der Spannwagen führt den Stamm beim schneiden mit seiner Zange.  
 
Diese Aufnahme zeigt die Ausschnittseite des Gatters mit dem Spaltkeil. Die beiden Platten führen den Stamm und halten ihn gegen Verdrehen. rechts und links davon sind Bretterauszugswalzen zu sehen, die die Bretter aus den Sägen ziehen, wenn der Stamm durchgeschnitten ist. Die zwischen den Platten geführten, so genannten Model werden in einem zweiten Durchgang entweder auf dem Gatter, oder einer Nachschnittkreissäge zu Kanthölzern und Balken fertiggeschnitten.  
Hier sieht man die Ausschnittseite des Doppelbesäumers. Wenn die Bretter aus dem Gatter kommen, haben sie an den Seiten noch so genannte Waldkanten. Solche unbesäumte Bretter werden gerne zum Bau von Holzzäunen, oder Verkleidungen, die besonders rustikal aussehen sollen, verwendet. In der Regel werden Bretter aber besäumt, das heißt die Kanten gerade gesägt. Hierbei fallen als Nebenprodukt auch Dachlatten an, wie auf dem Bild zu erkennen ist.  
Um das Holz hobeln zu können, haben wir insgesamt drei Hobelmaschinen. Dieses Bild hier zeigt unsere Bauholz-Hobelmaschine, die 4 Seiten in einem Durchgang bearbeiten kann. Auf Kundenwunsch können auch noch zusätzlich die Kanten gebrochen werden.  
Für überstarke Stämme, die nicht mehr durchs Gatter gehen, haben wir eine Block-Bandsäge. Hierbei wird der Stamm auf einem Wagen befestigt, der am Sägeblatt vorbeifährt. Dabei wird immer ein Dielen abgeschnitten. Meistens schneiden wir die Blöcke so lange rundherum zu, bis sie durchs Gatter passen. Obstbäume, wie Kirsche, oder Zwetschgen können wir auch nur auf dieser Maschine schneiden Da die Säge immer nur ein Schnitt machen kann, ist sie nicht so schnell wie das Gatter, was sich z.B. bei Lohnschnitt in höheren Preisen bemerkbar macht.  

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